Partitur
Substantiv, f:

Worttrennung:
Par·ti·tur, Plural: Par·ti·tu·ren
Aussprache:
IPA [paʁtiˈtuːɐ̯]
Bedeutungen:
[1] Aufzeichnung mehrstimmiger Musik in Notenschrift
Herkunft:
Lehnwort aus dem Italienischen zum gleichbedeutenden Substantiv partitura (ursprüngliche Bedeutung: „Einteilung“), einer Derivation zum Verb partireeinteilen, teilen“, das auf lateinisch partiri zurückgeht; vergleiche auch die Etymologie zu Partei.
Beispiele:
[1] „Es ist der 18. Juli 1980, Hans Werner Henze, 54, lauscht einer Probe, schreibt Tagebuch und macht Korrekturen in der Partitur der Oper, die er eigens für dieses Festival geschrieben hat, den Pollicino.“
[1] Kommende Spielzeit wird Daniel Barenboim im Wiener Musikverein innerhalb von eineinhalb Wochen die neun Symphonien Anton Bruckners dirigieren – in den gewohnten Letztfassungen der Partituren.
Übersetzungen:


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