Pfad
Substantiv, m:

Worttrennung:
Pfad, Plural: Pfa·de
Aussprache:
IPA [p͡faːt]
Bedeutungen:
[1] schmaler Weg, der nur von Fußgängern benutzt wird
[2] Graphentheorie, Mathematik: eine Folge von Knotenverbindungen in einem Graphen
[3] Informatik: den Zugangsweg zu einer Datei beschreibende Zeichenkette, die Speicherort und Dateinamen umfasst
Herkunft:
mittelhochdeutsch pfat, althochdeutsch pfad, aus westgermanisch paþa- „Pfad“, belegt seit dem 8. Jahrhundert
Synonyme:
[1] Fußweg
[1] Namibia: Pad#Substantiv, f|Pad
[3] Pfadname
Beispiele:
[1] Ein verwachsener Pfad führte zu der Hütte.
[1] „Kurze, mit Bohlen befestigte Pfade führen von den Landebrücken zur Hauptstraße, die teilweise nur wenige Dutzend Meter hinter dem Strand verläuft.“
[1] „Anschließend stieg Freiligrath vom Drachenfels den steilen Pfad nach Honnef hinab, fand die Stadt aber als künftigen Wohnort nicht geeignet, da sie ihm zu weit vom Ufer des Flusses entfernt lag.“
[1] „Sie verließen die Winston Street und gelangten auf einen Pfad, der sich zwischen einigen hohen schwarzen Bäumen dahinschlängelte.“
[1] „Während Hugo erzählte, waren wir auf überwachsenen Pfaden rheinaufwärts gewandert, Haus Bürgel entgegen, wie Bertram wusste.“
[2] Es existiert nur ein Pfad zwischen den Knoten A und B.
Redewendungen:
auf dem Pfade der Tugend wandeln
vom Pfade der Tugend abkommen
Übersetzungen:


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