Pfennig
Substantiv, m:

Worttrennung:
Pfen·nig, Plural: Pfen·ni·ge
Aussprache:
IPA [ˈp͡fɛnɪç], [ˈp͡fɛnɪk]
Bedeutungen:
[1] historische deutsche Münze, eine Untereinheit, zum Teil umgangssprachlich, verschiedener deutscher Währungen wie Deutsche Mark, Mark, Reichsmark
Herkunft:
mittelhochdeutsch pfenni(n)c, althochdeutsch pfending, weitere Herkunft unklar. Das Wort ist seit dem 8. Jahrhundert belegt.
Beispiele:
[1] Der Pfennig war bis zur Einführung des Euro die kleinste deutsche Münze.
[1] „Der Pfennig ist schon eine sehr alte Währungseinheit.“
[1] „Die gibt mir ein paar Pfennige bis Donnerstag, und dann wollen wir weitersehen.“
[1] „Die Notstandsarbeiter schaufelten bei einem Stundenlohn von fünfundsiebzig Pfennigen den Sand in Loren, die dann zu den Baggern geschoben wurden, welche die Lastwagen beluden.“
Redewendungen:
auf Heller und Pfennig
Übersetzungen:


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