pillepalle
Adverb: Worttrennung:
pil·le·pal·le
Aussprache:
IPA [ˈpɪləˈpalə]
Bedeutungen:
[1] einfach; ohne große Mühe zu erledigen; unbedeutend; nicht ernst zu nehmen
Herkunft:
Reduplikation (Iteration) in der Form einer Ablautdoppelung
Synonyme:
[1] schnickschnack
Beispiele:
[1] „Oh ist das schwierig.“ – „Ach Quatsch, das ist doch pillepalle!
[1] Ein Gesetzentwurf ist pillepalle, wenn eine Regierung darin zur Erreichung von Klimazielen eine Abgabe von 10 Euro pro Tonne CO₂ festlegt und die Wissenschaftler vorher 180 Euro Euro pro Tonne CO₂ gefordert hatten.

Pillepalle
Substantiv, n:

Worttrennung:
Pil·le·pal·le, kein Plural
Aussprache:
IPA [ˈpɪləˌpalə]
Bedeutungen:
[1] umgangssprachlich: eine Kleinigkeit, etwas Unbedeutendes
Herkunft:
Substantivierung des gleichlautenden Adverbs pillepalle durch Konversion
Das Wort ist im Deutschen ein Neologismus der 1990er Jahre
Synonyme:
[1] Kinkerlitzchen, Kleinigkeit
Beispiele:
[1] „Ach, das ist Pillepalle. Da wurden jetzt ein paar Dinge gestrichen.“
[1] Pillepalle wird in dieser oder in anderen Schreibweisen auch als Name für alles Mögliche (Lokale, Titel von Veröffentlichungen…) verwendet.
Übersetzungen:


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