Prädator
Substantiv, m:

Worttrennung:
Prä·da·tor, Plural: Prä·da·to·ren
Aussprache:
IPA [pʁɛˈdaːtoːɐ̯]
Bedeutungen:
[1] Biologie, im engeren Sinne: Lebewesen, das Beutetiere tötet und sich von ihnen ernährt
Herkunft:
von lateinisch praedator ‚Plünderer, Räuber‘
Synonyme:
[1] Beutefänger, Beutegreifer, Episit, Fressfeind, Zoophage; umgangssprachlich: Raubtier, Räuber
Gegenwörter:
[1] Herbivore, Parasit
Beispiele:
[1] Unter ihnen verbreiteten die Dingos Angst und Schrecken - und als sie, die "Top-Prädatoren", weg waren, konnten sich die "Meso-Prädatoren" breitmachen: "In Neusüdwales begann die Ausrottung der Dingos um 1880, ab 1900 explodierten die Fuchs-Populationen, nach wenigen Jahren waren die Känguru-Ratten verschwunden"
[1] Die Töne könnten sowohl eine Warnung an Artgenossen sein als auch dem Erschrecken und Irritieren der Feinde dienen, erklärt Ladich den biologischen Sinn der Töne: „Auch könnten die kleinen Fische, wenn sie angegriffen werden, andere Prädatoren (Räuber, Anm.) anlocken. Wenn sich dann die beiden Feinde streiten, kann das eigentliche Opfer abhauen.“
[1] Die hohe Siedlungsdichte der Nebel- und Rabenkrähen könnte laut Holzer das Fehlen der Elster als Brutvogel erklären - denn Aaskrähen sind sehr aktive "Prädatoren" (Räuber) von Elster-Gelegen.
Übersetzungen:


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