Protest
Substantiv, m:

Worttrennung:
Pro·test, Plural: Pro·tes·te
Aussprache:
IPA [pʁoˈtɛst]
Bedeutungen:
[1] Worte, Handlungen oder Ähnliches, die deutlich zum Ausdruck bringen, dass man mit etwas nicht einverstanden ist
[2] Rechtsverwahrung wegen eines nicht zur Annahme oder zur Zahlung gelangten Wechsels
Herkunft:
im 16. Jahrhundert entlehnt vom italienischen protestoEinspruch, Verwahrung“.
Synonyme:
[1] Einspruch, Widerspruch
Gegenwörter:
[1] Akzeptanz, Einlenken, Entgegenkommen, Kompromiss
Beispiele:
[1] Ihr Protest fand kein Gehör.
[1] „Doch ihr Protest, den sie auch an den damaligen Ministerpräsidenten Roland Koch richteten, war der Beginn ihres beruflichen Abstiegs.“
[1] „Von Halder fuhr sich zum Zeichen des Protests energisch durch die Mähne, dann hob er die Hand.“
[1] „Im März 1971 kam es in Dortmund zu einem mehrwöchigen Protest gegen eine dreißigprozentige Erhöhung der Fahrpreise im Nahverkehr.“
[1] „Protest gehörte nun zum guten Ton, bis hinein ins sogenannte Establishment, Opern- und Theaterpublikum.“
Übersetzungen:


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