Proviant
Substantiv, m:

Worttrennung:
Pro·vi·ant, Plural: Pro·vi·an·te
Aussprache:
IPA [pʁoˈvi̯ant]
Bedeutungen:
[1] mitgeführter Nahrungsvorrat
Herkunft:
im 15. Jahrhundert von italienisch provianda entlehnt, das womöglich auf lateinisch praebenda „Unterhalt“ zurückgeht
Synonyme:
[1] Verpflegung, Mundvorrat, Wegzehrung
Beispiele:
[1] „Wir verheimlichten so gut wie möglich, daß wir Gold und Perlen hatten, und verkauften deshalb drei, vier Ballen Chinaseide und indischen Kaliko, um das nötige Geld zu haben, Kamele zu erwerben, den Zoll zu bezahlen, der an mehreren Stellen erhoben wurde, und uns für die Wüste mit Proviant auszurüsten.“
[1] „Wir hielten irgendwo auf dem Feld an, packten unseren Proviant aus und ließen den kleinen Banditen nach Belieben sich den Bauch vollschlagen.“
[1] „Proviant für zwei Monate lagert unter Deck, neben 174 Kanonen und 82000 Kanonenkugeln.“
[1] „Diese Gesellschaft betrieb nicht nur den Kanal, sondern auch die Geschäfte, in denen Proviant zum Selbstkostenpreis gekauft werden konnte.“
[1] „Eigentlich war Reinhold Messner allein zur finalen Etappe in die Todeszone aufgebrochen, ohne Seil, ohne Zelt, ohne Proviant; er wollte zum Gipfel und so schnell wie möglich wieder zurück.“
Übersetzungen:


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