Pyramide
Substantiv, f:

Worttrennung:
Py·ra·mi·de, Plural: Py·ra·mi·den
Aussprache:
IPA [ˌpyʁaˈmiːdə]
Bedeutungen:
[1] geometrischer Körper, der von einem Vieleck als Grundfläche und von sich in einer Spitze treffenden Dreiecken begrenzt wird
[2] Grab- oder Tempelbau in Form einer Pyramide[1] mit rechteckiger Grundfläche
[3] Gebilde in Form einer Pyramide[1]
[4] sich drehendes Lichtergestell als Weihnachtsdekoration aus dem Erzgebirge
Herkunft:
Gegen Ende des 15. Jahrhunderts von lateinisch pȳramis entlehnt, das von griechisch πυραμίς übernommen wurde und letztlich aus dem Ägyptischen stammt; verwandt mit pyr- (im Sinne von heben und empor) sowie auch Pyrenäen
Synonyme:
[4] Weihnachtspyramide
Gegenwörter:
[1] Kegel
Beispiele:
[1] „Die allgemeinen Eigenschaften der Pyramide sind aus der Stereometrie bekannt. Sie ist ein Polyeder, welches über einem Vieleck als Grundfläche (Basis) von lauter Dreiecken als Seitenflächen (Pleura) dergestalt umschlossen wird, dass dieselben in einem einzigen Punkt, der Spitze (Apex), zusammenlaufen.“
[2] Ägyptische Pyramiden sind größer als die Pyramiden der Maya.
[2] „Immer schon haben die Maya ihre Pyramiden und den Fassadenschmuck ihrer Tempel bemalt.“
[3] „Leonardo beobachtete die Vögel bei ihrer Technik, mit weit ausgebreiteten Flügeln langsam abzusinken und entwarf einen Fallschirm in Form einer viereckigen Pyramide, […].“
[4] Weihnachten ohne Pyramide ist im Erzgebirge gar nicht vorstellbar.
Übersetzungen:


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