Rückenmark
Substantiv, n:

Worttrennung:
Rü·cken·mark, kein Plural
Aussprache:
IPA [ˈʁʏkn̩ˌmaʁk]
Bedeutungen:
[1] Medizin, Anatomie: beim Menschen kleinfingerdicker, im Wirbelkanal verlaufender Nervenstrang, der wichtige motorische und sensorische Nervenbahnen enthält
Herkunft:
Determinativkompositum aus den Substantiven Rücken und Mark
Synonyme:
[1] Myelon, Medulla spinalis
Beispiele:
[1] Das Rückenmark geht hirnwärts am Hinterhauptsloch in das verlängerte Mark des Gehirns, die sogenannte Medulla oblongata, über.
Übersetzungen:


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