Radau
Substantiv, m:

Worttrennung:
Ra·dau, kein Plural
Aussprache:
IPA [ʁaˈdaʊ̯]
Bedeutungen:
[1] lautes, ungebührendes Lärmen
Herkunft:
aus der Berlinischen Umgangssprache des späten 19. Jahrhunderts ab ca. 1890 in die Schriftsprache eindringend Das Wort ist höchwahrscheinlich lautnachahmenden Ursprungs. Eine Abstammung von dem französischen radot (Geschwätz, Faselei) dagegen ist zweifelhaft.
Synonyme:
[1] Krach, Lärm
Beispiele:
[1] Kinder, macht nicht so viel Radau!
Übersetzungen:


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