Rangelei
Substantiv, f:

Worttrennung:
Ran·ge·lei, Plural: Ran·ge·lei·en
Aussprache:
IPA [ʁaŋəˈlaɪ̯]
Bedeutungen:
[1] kleiner, harmloser Kampf, der nicht zum Ziel hat zu verletzen oder gar zu töten
Herkunft:
Ableitung vom Stamm des Verbs rangeln mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -ei
Synonyme:
[1] Gerangel, Kabbelei
Beispiele:
[1] Bei der Vergabe der Spielgeräte gibt es unter den Kindern immer wieder Rangeleien.
[1] Ihm war es unangenehm, zugeben zu müssen, dass er in die gestrige Rangelei vor der Kneipe verwickelt gewesen war.
[1] Bei der Rangelei um den Fahrradschlüssel ging dann leider eine Vase kaputt.
[1] „Die Auseinandersetzungen waren anders als die Rangeleien in der Grundschule.“



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