Rankenwerk
Substantiv, n:

Worttrennung:
Ran·ken·werk, Plural: Ran·ken·wer·ke
Aussprache:
IPA [ˈʁaŋkn̩ˌvɛʁk]
Bedeutungen:
[1] größere Anzahl von dicht beieinander wachsenden, etwas umrankenden (Kletter-)Pflanzen (an einem bestimmten Ort)
[2] Ornamentik: künstlerische Verzierung in Form einer Malerei oder Skulptierung, die Pflanzen (zum Beispiel auch [1]) als Motiv[3] hat
Herkunft:
Determinativkompositum aus Ranke und Werk sowie dem Fugenelement -n
Beispiele:
[1] Der Fink legt das Nest niedrig über dem Boden, in kleinen, dichten Büschen, im Rankenwerk verschiedener Schlingpflanzen oder auch direkt im Grase an.
[2] Die Krüge zeigen in vergoldeten Reliefs auf schwarzem und grünem Grund reiches Rankenwerk mit Trauben.



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