Rauswurf
Substantiv, m:

Worttrennung:
Raus·wurf, Plural: Raus·wür·fe
Aussprache:
IPA [ˈʁaʊ̯sˌvʊʁf]
Bedeutungen:
[1] umgangssprachlich: Aktion, eine Person gegen ihren Willen von ihrem Ort/Platz zu entfernen
Herkunft:
Derivation (Ableitung) des Substantivs zum Stamm des Verbs rauswerfen durch implizite Ableitung
Synonyme:
[1] Hinauswurf, Rausschmiss
Beispiele:
[1] Nach ihrem Rauswurf bei Meier und Co. war sie erst einmal eine Weile arbeitslos.
[1] Ein Rauswurf aber bedeutete Lokalverbot, und das war noch schlimmer.
[1] „Johannes Nohl erinnerte sich, dass der Rauswurf aus der elterlichen Wohnung ihm vom Vater brieflich mitgeteilt wurde.“



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