Rebe
Substantiv, f:

Worttrennung:
Re·be, Plural: Re·ben
Aussprache:
IPA [ˈʁeːbə]
Bedeutungen:
[1] Ranke des Weinstocks
[2] Weinstock
[3] Ranke
Herkunft:
mittelhochdeutsch rebe, althochdeutsch reba, ræba, belegt seit dem 11. Jahrhundert. Bereits im 8. Jahrhundert kommt das Wort īnreba vor.
Synonyme:
[1, 2] Weinrebe
Beispiele:
[1] Was bringen uns die Reben vom Rhein? Den Wein!
[1] Für Sorgen sorgt das liebe Leben, und Sorgenbrecher sind die Reben.
[2] „Die Reben standen in ihrer Fülle.“
[2] „Auf dem Boden des Kalksteins wachsen die Reben und nehmen mit ihrem Wurzelwerk Wasser und Nährstoffe aus dem Mergel auf.“
Redewendungen:
[*] der goldene Saft der Reben
[*] „Ich bin der Rebstock, ihr seid die Reben.“
[*] „Für Sorgen sorgt das liebe Leben, und Sorgenbrecher sind die Reben.“
Übersetzungen:


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