Regel
Substantiv, f:

Worttrennung:
Re·gel, Plural: Re·geln
Aussprache:
IPA [ˈʁeːɡl̩]
Bedeutungen:
[1] Verhaltensvorschrift
[2] gewöhnliches, normales oder typisches Verhalten
[3] umgangssprachlich: die Monatsblutung, Periode der Frau
Herkunft:
mittelhochdeutsch „regel(e)“, althochdeutsch „regula, regile“, entlehnt von lateinisch regulaMaßstab“, „Richtschnur“. Das Wort ist seit dem 9. Jahrhundert belegt.
Synonyme:
[1] Verhaltensvorschrift, Vorschrift
[3] Menstruation, Monatsblutung, Periode, Regelblutung, Regelzyklus
Gegenwörter:
[2] Ausnahme
Beispiele:
[1] Ein Feldspieler, der beim Fußball den Ball mit der Hand spielt, verstößt gegen die Regeln.
[1] „Fußball ist keine Religion, da seine Regeln nicht auf übermenschliche Gebote zurückgehen.“
[1] „Die goldene Regel des Drachenfliegens heißt, möglichst viel Umsicht walten lassen.“
[1] „In Auslegung der LuftVO und in Anlehnung an den Segelflug enthält die Hängegleiterbetriebsordnung besondere Regeln für Hang- und Thermikflug, um die Flugbewegungen zu koordinieren, […].“
[2] In der Regel regnet es hier im Sommer nicht.
[3] Ihre Regel ist ausgeblieben.
[3] „Sicher hatte er genau den Nachttopf vor Augen, den wir geteilt hatten, bis meine erste Regel einsetzte.“
Redewendungen:
[2] Ausnahmen bestätigen die Regel -
Übersetzungen:


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