Reibelaut
Substantiv, m:

Worttrennung:
Rei·be·laut, Plural: Rei·be·lau·te
Aussprache:
IPA [ˈʁaɪ̯bəˌlaʊ̯t]
Bedeutungen:
[1] Linguistik, speziell Phonetik: Laut, der durch Reibung mittels Verengung des Artikulationskanals erzeugt wird. Eine besondere Untergruppe sind die so genannten Zischlaute (Sibilanten) wie [s] und [z].
Herkunft:
Determinativkompositum aus dem Stamm des Verbs reiben und dem Substantiv Laut mit dem Gleitlaut -e-
Synonyme:
[1] Engelaut, Frikativ, Spirant
Gegenwörter:
[1] Affrikate, Lateral, Liquid, Nasal, Plosiv, Verschlusslaut, Vibrant
Beispiele:
[1] [f] in dem Wort "Hefe" ist ein Reibelaut.
[1] „Die Substitutionen der Reibelaute lassen sich noch immer zu 79 % mit der Anwendung jeweils nur eines phonologischen Prozesses beschreiben (...).“



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