Reinigung
Substantiv, f:

Worttrennung:
Rei·ni·gung, Plural: Rei·ni·gun·gen
Aussprache:
IPA [ˈʁaɪ̯nɪɡʊŋ]
Bedeutungen:
[1] das Entfernen von Verschmutzung; das Reinigen von etwas
[2] Textilien: ein Geschäft, das [1] als Dienstleistung anbietet
Herkunft:
mittelhochdeutsch reinegunge, reinigunge
Ableitung vom Verbstamm von reinigen mit dem Ableitungsmorphem -ung
Synonyme:
[1] Säuberung
[2] Putzerei
Beispiele:
[1] Die Reinigung eines Kleides kann teuer sein.
[1] Zur Reinigung empfindlicher Haut kann man ein unparfümiertes Syndet nehmen.
[1] Ziel ist die Reinigung der Sünder von ihren Sünden.
[1] Die Reinigung der Straßen übernimmt immer noch die Stadtreinigung.
[2] Bei schwierigen Flecken gibst du den Pullover besser direkt in die Reinigung.
[2] Ich habe die Hemden bei der Reinigung abgegeben. Kannst du sie morgen wieder abholen?
[2] Man kann auch einen Teppich zur Reinigung bringen.
[2] „Das Mädchen dagegen wirkt stets wie aus dem Ei gepellt, sieht immer so aus, als hätte es sein einziges Kleid und seine Schuluniform gerade aus der Reinigung geholt.“
[3] Die Reinigung einer verstopften Rohrleitung ist leicht durch die eingebaute Reinigungsöffnung möglich.
Übersetzungen:


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