Relativadverb
Substantiv, n:

Worttrennung:
Re·la·tiv·ad·verb, Plural: Re·la·tiv·ad·ver·bi·en
Aussprache:
IPA [ʁelaˈtiːfʔatˌvɛʁp]
Bedeutungen:
[1] Linguistik: Adverb, das einen Relativsatz einleitet
Herkunft:
Determinativkompositum aus relativ und Adverb
Gegenwörter:
[1] Interrogativadverb, Kausaladverb, Kommentaradverb, Konjunktionaladverb, Lokaladverb, Modaladverb, Präpositionaladverb, Pro-Adverb, Pronominaladverb, Satzadverb, Temporaladverb
Beispiele:
[1] In dem Satz „Ich habe dir etwas zu berichten, worüber du dich hoffentlich sehr freuen wirst“ ist „worüber“ ein Relativadverb.
[1] „Relativadverbien leiten einen Relativsatz ein und beziehen sich auf eine vorgenannte Bezugsgröße.“
[1] „Relativadverbien: Adverbien, die Relativsätze einleiten können.“



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