Rettung
Substantiv, f:

Worttrennung:
Ret·tung, Plural: Ret·tun·gen
Aussprache:
IPA [ˈʁɛtʊŋ]
Bedeutungen:
[1] Befreiung aus einer Gefahr, Bewahrung vor Gefährdung
[2] Österreich:
[2a] Rettungsdienst
[2b] Rettungswagen
Herkunft:
Ableitung eines Substantivs zum Verb retten mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -ung
mittelhochdeutsch rettunge
Synonyme:
[1] Bergung, Hilfe, Hilfeleistung, rettender Anker
gehoben: Errettung, Zuflucht
[2b] Krankenwagen, Sanitätswagen, Sanka
Beispiele:
[1] Gut dass Du mir hilfst, das ist meine Rettung.
[1] „Mit schneller Rettung rechnete er nicht.“
[1] „Man hat die Rettung der dänischen Juden als „das kleine Licht in der großen Finsternis der Schoah“ bezeichnet.“
[2a] „Alle über den Notruf 144 einlangenden Hilferufe werden von der Leitstelle der Wiener Rettung bearbeitet.“
[2a] „Die Leitstellen in Österreich sind miteinander verbunden, damit im Grenzbereich zwischen zwei Leitstellen die Informationen rasch an die örtlich zuständige Rettung weitergegeben werden können.“
[2a] „Am 7. Juni 1979 habe der Beklagte der Klägerin einen Selbstmordversuch vorgetäuscht und, als die Klägerin die Rettung gerufen habe, erklärt, die Klägerin habe nur aus Bosheit die Rettung verständigt.“
[2b] „Die Notärztin war in der Rettung mitgefahren und hatte sich um ihren Patienten gekümmert.“
[2b] „Polizei und Rettung hatten ihr Blaulicht eingeschaltet.“
[2b] „Polizeiauto kollidiert an Wiener Kreuzung mit Rettung
[2b] „Der Fahrer der Rettung wurde eingeklemmt und schwer verletzt.“
Redewendungen:
Jede Rettung kam zu spät.
Übersetzungen:


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