Riff
Substantiv, n:

Worttrennung:
Riff, Plural: Rif·fe
Aussprache:
IPA [ʁɪf]
Bedeutungen:
[1] meist lang gestreckte, oft auch reihenartige, felsenartige oder sandbankartige Aufragung des Meeresgrundes, welches sich mit seiner höchsten Stelle je nach mittlerem Wasserstand kurz unterhalb, teilweise unter- und oberhalb oder kurz oberhalb desselben befindet
Herkunft:
im 17. Jahrhundert von mittelniederdeutsch rif, ref entlehnt, das womöglich auf das ursprüngliche Wort für Rippe zurückgeht
Synonyme:
[1] Barriere, Klippe, Felsenklippe, Unterwasserhindernis, Untiefe
Beispiele:
[1] In der Nähe von Kap Horn befinden sich zahlreiche Riffe.
[1] „In dem Konflikt geht es um mehr als eine Reihe größtenteils unbewohnter Inseln und Riffe.
[1] „Beim Durchbruch des Flusses durch das Rheinische Schiefergebirge war an dieser Stelle ein quer zum Fluss verlaufendes Riff aus Quarzit stehengeblieben.“
[1] „Wir segelten parallel zum Riff, dann sahen wir die roten und grünen Lichter, die die Durchfahrt durchs Korallenriff markierten.“
Übersetzungen: Substantiv, m, n:

Worttrennung:
Riff, Plural: Riffs
Aussprache:
IPA [ʁɪf]
Bedeutungen:
[1] Musik: melodische Phrase, eine im Verlauf eines Musikstücks (Pop, Rock, Jazz) immer wiederkehrende, kurze, prägnante, zumeist rhythmische Tonfolge, die das gesamte Werk prägt
Herkunft:
von englisch: riff - Refrain
Synonyme:
[1] nur Jazz: Vamp
Beispiele:
[1] Das weltweit bekannteste Riff aller Zeiten entstammt dem Song „Smoke on the water“ von Deep Purple.



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