Rosine
Substantiv, f:

Worttrennung:
Ro·si·ne, Plural: Ro·si·nen
Aussprache:
IPA [ʁoˈziːnə]
Bedeutungen:
[1] getrocknete Weinbeere
Herkunft:
mittelhochdeutsch rosīn, mittelniederdeutsch rosīn(e), im 13. Jahrhundert von pikardisch rosin (entspricht altfranzösisch raisin) entlehnt, das über das spätlateinische racīmus auf lateinisch racemus → Traube, Weinbeere zurückgeht
Synonyme:
[1] Zibebe
Beispiele:
[1] Ich nehme immer die Rosinen aus meinem Kuchen heraus.
[1] „Sie hatte Weißbrot mit Rosinen gebacken, denn Staszek hatte auch Rosinen mitgebracht.“
Redewendungen:
[1] sich die besten Rosinen herauspicken/sich die dicksten Rosinen herauspicken/sich die größten Rosinen herauspicken, sich die Rosinen aus dem Kuchen picken, sich die Rosinen herauspicken
[1] (große) Rosinen im Kopf haben
Übersetzungen:


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