Route
Substantiv, f:

Worttrennung:
Rou·te, Plural: Rou·ten
Aussprache:
IPA [ˈʁuːtə]
Bedeutungen:
[1] auch übertragen: festgelegter, bestimmter Weg
Herkunft:
im 17. Jahrhundert von französisch route entlehnt, das auf spätlateinisch via rupta „freigebrochener Weg“ zurückgeht
Beispiele:
[1] „Die Route führte durch unbekannte Gebiete und oft sehr unwegsames Gelände.“
[1] „Bald kennen die Steuermänner die Strömungen und Gefahren auf der Fahrt zwischen Nordeuropa und Island besser, ist die Route weniger risikoreich als zuvor.“
[1] „Wenn ich die Route geschafft habe, bin ich kurz glücklich, bald darauf aber traurig, weil ich einen Traum realisiert habe und dieser somit nicht mehr existiert, zitiert Zak den Freikletterer A. Albert.“
[1] „Um unsere Route abzukürzen, beschloss ich, gleich nach der Kirche links in die Brunnenstraße abzubiegen.“
[1] „Die polizeilich genehmigte Demo-Route führt nun vom Hauptbahnhof über Glockengießerwall und Ballindamm zum Jungfernstieg.
[1] „Wenn unerfahrene Bergsportler die falsche Route wählen oder dem sicheren Weg das steile Gelände vorziehen, arbeitet der Leichtsinn der Technik entgegen.“
Übersetzungen:


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