Ruhetag
Substantiv, m:

Worttrennung:
Ru·he·tag, Plural: Ru·he·ta·ge
Aussprache:
IPA [ˈʁuːəˌtaːk]
Bedeutungen:
[1] allgemein: ein arbeitsfreier Tag, insbesondere der Sonntag
[2] Wirtschaft: Wochentag, an dem ein bestimmtes Geschäft (besonders Gaststätten) geschlossen hat
[3] Radrennsport: ein rennfreier Tag während eines Etappenrennens
Herkunft:
Determinativkompositum aus den Substantiven Ruhe und Tag
Beispiele:
[1] Nach dieser anstrengenden Woche kann ich den Ruhetag gebrauchen.
[1] „Denn wenn auch der Sonntag auf Speranza Ruhetag ist, so wird er noch lange nicht sündhaftem Müßiggang überlassen.“
[2] Wollen wir Pizza essen gehen? Nein, das Restaurant hat heute Ruhetag.
[3] „Am Ruhetag bestreiten die meisten Fahrer ein lockeres Training, um im Wettkampfrhythmus zu bleiben.“
[3] „Nach vier Tagen im Sattel hatte ich in der ungarischen Hauptstadt einen Ruhetag eingelegt und einen entspannten Aufenthalt genossen.“
[3] „Nach einigen Ruhetagen, an denen wir auch ein bisschen an unseren Fahrzeugen herumgeschraubt hatten, waren wir bereit, die Reise Richtung Süden fortzusetzen.“
Übersetzungen:


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