Sakko
Substantiv, n, m:

Worttrennung:
Sak·ko, Plural: Sak·kos
Aussprache:
IPA [ˈzako], in Österreich auch, laut ÖWB nur: [zaˈkoː]
Bedeutungen:
[1] Oberbekleidungsstück für Herren mit Knöpfen aus nicht allzu weichem Stoff
Herkunft:
im 19. Jahrhundert von italienisch sacco wörtlich: „Sack“ entlehnt, das auf lateinisch saccus „Sack“ zurückgeht
Synonyme:
[1] Jackett; Schweiz: Veston, Kittel, Tschopen
Beispiele:
[1] „[Danijel Lacić:] ‚Der Ärmel des Sakkos soll bis zur Daumenwurzel gehen, vom Hemd soll etwa ein Zentimeter zu sehen sein.‘“
[1] „Rickmers mit seinem blauen Sakko und den Goldknöpfen passt in dieses Ambiente wie gemalt.“
[1] „Er nimmt eine Zigarette heraus, lässt das Etui wieder in die Tasche seines Sakkos gleiten und lehnt sich auf seinem Stuhl auf dem Deck zurück.“
[1] „Matthyas holt aus der Innentasche seines Sakkos die heutige Ausgabe der Baseler Zeitung, in der das Buch ganzseitig besprochen wird.“
Übersetzungen:


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