Salz
Substantiv, n:

Worttrennung:
Salz, Plural: Sal·ze (nur in Bedeutung [3])
Aussprache:
IPA [zalt͡s]
Bedeutungen:
[1] ohne Plural: Natriumchlorid, Kochsalz
[2] ohne Plural, übertragen: das Besondere, das Hervorstechende, das Hervorragende
[3] als Verallgemeinerung von [1]: chemische Verbindung, bei dem metallische und nichtmetallische Ionen durch eine Ionenbindung miteinander verbunden sind
Herkunft:
über althochdeutsch salz (vergleiche auch englisch salt „Salz“, schwedisch salt „Salz“, lateinisch sal „Salz, Meerwasser“, übertragen: „Verstand, Witz“ (vergleiche cum grano salis), altgriechisch ἅλς „Meer, Salz“, übertragen: „witzige Reden“ ) von einem indogermanischen *sal „Salz“
Synonyme:
[1] Kochsalz, Speisesalz, Tafelsalz, Natriumchlorid, siehe auch:
Gegenwörter:
[1] Pfeffer, Zucker
Beispiele:
[1] Eine Prise Salz in die Suppe kann nicht schaden.
[2] Bei dem gelungenen Turnier war der Sieg der einheimischen Mannschaft für die Zuschauer das Salz in der Suppe.
[3] Schwefligsaures Salz steht bei mir im Schrank.
[3] Acetat ist das Salz der Essigsäure.
Redewendungen:
[1] einen Scheffel Salz mit jemandem essen - jemanden genau kennen
[1] jemandem das Salz in der Suppe nicht gönnen
[2] das Salz in der Suppe - das den Reiz an einer Sache ausmachende
[2] Ihr seid das Salz der Erde (Bibel: Mt 5,13-16)
Übersetzungen:


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