Schönfärberei
Substantiv, f:

Worttrennung:
Schön·fär·be·rei, Plural: Schön·fär·be·rei·en
Aussprache:
IPA [ˌʃøːnfɛʁbəˈʁaɪ̯]
Bedeutungen:
[1] im übertragenen Sinn: das beschönigte Darstellen (von etwas)
[2] das Gewerbe, die Werkstatt des Schönfärbers
Herkunft:
von Farbe und schön -> schönfärben; davon Schönfärber; davon Derivation zum Nomen Schönfärberei
Synonyme:
[1] Beschönigung
Beispiele:
[1] Gegner der geplanten Schweinemastanlage werfen dem Bürgermeister Schönfärberei vor, wenn er unter Berufung auf wirtschaftliche Aspekte für die Region, das Leid der Tiere verharmlost.
[2] Im Gegensatz zum Schwarzfärber wird in der Schönfärberei mit hellen Farben gearbeitet.



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