Schambereich
Substantiv, m, n:

Worttrennung:
Scham·be·reich, Plural: Scham·be·rei·che
Aussprache:
IPA [ˈʃaːmbəˌʁaɪ̯ç]
Bedeutungen:
[1] Körperzone um die Genitalien
Herkunft:
Determinativkompositum der Substantive Scham und Bereich
Synonyme:
[1] Genitalbereich, Intimbereich, Scham
Beispiele:
[1] „Achsel- und Schambereich: Aalglatt oder lieber gekräuselt?“
[1] „Männer neigen zur sogenannten Freistoßhaltung, bekannt aus dem Fußball: Die Arme sind vor dem Körper, beide Hände liegen übereinander vor dem Schambereich.
[1] „Suchen Sie anschließend Ihren ganzen Körper ab. Achten Sie besonders auf Hautfalten: Armbeugen, Achseln, Kniekehlen, Leistenbeugen, Schritt, Schambereich, Hals, Nacken, Haaransatz und hinter den Ohren.“
[1] „Die Haare auf Armen und Beinen werden etwas dichter. Auch unter den Achseln und im Schambereich wachsen Haare. Schamhaare werden ein, zwei Zentimeter lang, sind anfangs weich und werden später dicker und gekräuselt.“
[1] „Die Länge würde an der Oberseite vom Schambein ab bis zur Spitze der Eichel gemessen. Etwaige Vorhaut zähle nicht dazu, dafür dürfe man Fettpölsterchen im Schambereich platt drücken. Der Umfang werde an der Wurzel erfasst.“
[1] „Es ging nicht um die Umstände der Festnahme, und auch die Frage, wie sich das Feuer so schnell ausbreiten konnte, blieb unbeantwortet. Auffällig war zudem, dass die Verbrennungen im Schambereich viel stärker waren als am Rest des Körpers.“



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