schmafu
Adjektiv, indeklinabel:

Worttrennung:
schma·fu, keine Steigerung
Aussprache:
IPA [ˌʃmaˈfuː]
Bedeutungen:
[1] ostösterreichisch, umgangssprachlich: danach trachtend, anderen Übles zuzufügen; charakterlich abstoßend, in empörender Weise schlecht
Herkunft:
Schmafu entstand aus dem französischen Satz „je m’en fous“ ‚ich mach mir nichts draus‘.
Synonyme:
[1] fies, gemein, niederträchtig, schäbig, schuftig, schurkig
Gegenwörter:
[1] lieb, nett
Beispiele:
[1] Es war sehr schmafu, so einfach wegzugehen.
[1] Ekbert benimmt sich immer so schmafu.

Schmafu
Substantiv, m:

Worttrennung:
Schma·fu, kein Plural
Aussprache:
IPA [ˌʃmaˈfuː]
Bedeutungen:
[1] ostösterreichisch, umgangssprachlich: unsinniges Gerede, stets in Zusammenhang mit Gesagtem, Gesprochenem
Herkunft:
Schmafu entstand aus dem französischen Satz „je m’en fous“ ‚ich mach mir nichts draus‘.
Synonyme:
[1] Unsinn, Blödsinn, Schwachsinn, Stuss
Beispiele:
[1] Rede keinen Schmafu!
[1] Was Du sagst, das ist doch Schmafu.
[1] „Für die anderen ist das technischer Schmafu, künstlich aufgeblasen durch nettes Aussehen und - zugegeben geniale - Vermarktung.“
Übersetzungen:


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