Sense
Substantiv, f:

Worttrennung:
Sen·se, Plural: Sen·sen
Aussprache:
IPA [ˈzɛnzə]
Bedeutungen:
[1] Landwirtschaft: scharfes Werkzeug mit langem Stiel zum Mähen von Gras, Getreide und Ähnlichem
Herkunft:
mittelhochdeutsch segen(s), althochdeutsch segansa, segensa, belegt seit dem 9. Jahrhundert. Das Wort ist eine Ableitung zur indogermanischen Wurzel 'sek- „schneiden“.
Gegenwörter:
[1] Sichel
Beispiele:
[1] Mein Großvater mäht mit der Sense das Gras.
[1] „Und als er die Peitsche hob, war ich bereits zur Stelle und hieb sie mit einem einzigen Schlag meines Degens mitten entzwei, so wie eine Sense Gras schneidet.“
[1] „Er sagte dennoch zu und richtete ihr am nächsten Morgen eine kleine Sense her.“
[1] „In Jorate gingen die Sensen durchs Korn, die weißen Tücher der Binderinnen hoben und senkten sich, auf den Stoppelfeldern sammelten sich die Störche.“
Redewendungen:
[1] Sense sein – Schluss sein
Übersetzungen:


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