spachteln
Verb:

Flexion

Worttrennung:
spach·teln, Präteritum: spach·tel·te, Partizip II: ge·spach·telt
Aussprache:
IPA [ˈʃpaxtl̩n]
Bedeutungen:
[1] eine zähflüssige Masse mit einem geeigneten Werkzeug (Spachtel) auf einen Untergrund aufbringen
[2] eher hastig und größere Mengen essen
Herkunft:
Derivation (Ableitung) vom Substantiv Spachtel durch Konversion
Gegenwörter:
[1] bohren
[2] darben
Beispiele:
[1] Die Spachtelmasse in die Lücken füllen und dann glatt spachteln.
[1] Erst spachteln wir die Wand, dann wird sie gestrichen.
[1] Als letztes spachteln sie die Fugen.
[1] „Er schmirgelt, spachtelt, schmirgelt wieder, bringt dann eine Grundierfarbe und darauf den Grundton auf.“
[1] „Diese Gemälde sind mild in der Farbe, aber massig im Auftrag, die Tempera ist gespachtelt.
[2] „Jeder schaufelt sich erst den Teller voll, dann wird gespachtelt. Und gespachtelt. Und gespachtelt.



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