Spielcasino
Substantiv, n:

Worttrennung:
Spiel·ca·si·no, Plural: Spiel·ca·si·nos
Aussprache:
IPA [ˈʃpiːlkaˌziːno]
Bedeutungen:
[1] Gebäude, gewerbliches Unternehmen, in dem um Geld gespielt wird
Herkunft:
Determinativkompositum aus den Substantiven Spiel und Casino
Synonyme:
[1] Spielbank
Beispiele:
[1] „Oldřich Duras […], der Wegbereiter des tschechischen Schachs, stammte aus einer böhmischen Bauernfamilie und sollte im weltmännischen Milieu der internationalen Schachturniere, die Anfang des 19. Jahrhunderts häufig in Seebädern, Kurhotels und Spielkasinos stattfanden, nie ganz heimisch werden, wie Michael Negele in der Kulturschachzeitschrift Karl schreibt.“
[1] „Das Spielen mit seiner wirtschaftlichen Existenz im Spielcasino, im Lotteriespiel, bei Wettspielen, bei Spekulationsgeschäften, das Spielen mit der Gesundheit, das Spielen mit dem Leben bei Abenteuerunternehmungen oder beim sogenannten Risikosport ist verpönt.“
[1] „Die drei Nachwuchstalente, die einen Raubüberfall auf ein Spielcasino in Lauenau geplant hatten und deshalb bald vor Gericht erscheinen müssen, dürfen wieder mit der U19-Mannschaft des Fußball-Bundesligisten Hannover 96 mittrainieren.“
[1] „Einer der Angeklagten muss sich zudem wegen schwerer räuberischer Erpressung verantworten, weil er vor einem Jahr ein Spielcasino in Wismar überfallen haben soll.“
[1] „Ermittlungen ergaben, dass die aus Rendsburg und Kiel stammenden Verdächtigen überregional Automaten in Spielcasinos manipuliert haben.“



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