Spielgeschick
Substantiv, n:

Worttrennung:
Spiel·ge·schick, Plural: Spiel·ge·schi·cke
Aussprache:
IPA [ˈʃpiːlɡəˌʃɪk]
Bedeutungen:
[1] Fähigkeit, ein Spiel erfolgreich zu absolvieren
Herkunft:
Determinativkompositum aus den Substantiven Spiel und Geschick
Synonyme:
[1] Spielgeschicklichkeit
Beispiele:
[1] „Während des Spieles erfolgte eine Bewertung des Spielgeschickes jedes Spielers in die drei Wertungskategorien ‚sehr gut’, ‚mittel’ und ‚schlecht’.“
[1] „Die Tatsache, dass die Entscheidung über den Spielerfolg der Willkür des Zufalls anheimgegeben wird, dass Alter, Geschlecht, Spielgeschick, Routine, körperliche oder geistige Überlegenheit kaum zum Spielerfolg beitragen, dass sich die Chancen des Einzelnen in verschiedenartig zusammengesetzten Spielgruppen also ausgleichen, ist Vorteil und Nachteil des Glücksspiels zugleich.“
[1] „Durch die hügelige Beschaffenheit des Geländes ist hier vom Golfer nicht nur eine gute Kondition, sondern auch taktisches Spielgeschick gefordert.“
[1] „Angeblich soll das Spielgeschick nachlassen je älter man wird.“
[1] „In den Grüben, jenseits des Stadtplatzes von Burghausen, wurden verschiedene Stationen aufgebaut, an denen die Familien ihr Spielgeschick beweisen konnten.“



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