streicheln
Verb, transitiv:

Flexion

Worttrennung:
strei·cheln, Präteritum: strei·chel·te, Partizip II: ge·strei·chelt
Aussprache:
IPA [ˈʃtʁaɪ̯çl̩n]
Bedeutungen:
[1] etwas/jemanden streicheln; (meist mit der flachen Hand bzw. mit den Fingern) sanft über das Äußere eines Tieres, Menschen oder selten auch Gegenstandes fahren
[1a] in engeren Sinne: jemanden streicheln; seinen Partner im Liebesleben zärtlich streicheln[1]; ihn dadurch liebkosen
Herkunft:
Aus Verb streichen, da streicheln eine abgeschwächte, sanftere Form des Streichens ist.
Synonyme:
[1] kraulen, tätscheln
[1a] liebkosen
Gegenwörter:
[1] kratzen, schlagen
Beispiele:
[1] Anna streichelt glücklich ihren Hamster.
[1a] Er kuschelte sich an sie und streichelte sie zärtlich.
Übersetzungen:


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