Streitmacht
Substantiv, f:

Worttrennung:
Streit·macht, Plural: Streit·mäch·te
Aussprache:
IPA [ˈʃtʁaɪ̯tˌmaxt]
Bedeutungen:
[1] einsetzbare, bewaffnete Kräfte
Herkunft:
im 18. Jahrhundert aus streiten und Macht
Beispiele:
[1] „Agaja klagte darüber, dass er nicht im Besitz einer Formel sei, um sein eigenes Schießpulver herzustellen, denn er begriff sehr gut, dass er sich mit der Modernisierung seiner Streitmacht von den europäischen Händlern abhängig gemacht hatte und sich darauf verlassen musste, dass sie ihm regelmäßig Flinten, Kugeln und Pulver lieferten.“
[1] „In der Schlacht war ein Achtel der Streitmacht Roms untergegangen.“
[1] „Als der angelsächsische Monarch vor der Streitmacht der Wikinger in die Normandie flüchtete, ließ sich Sven zum Herrscher von England krönen.“
[1] „Als der Perserkönig Darius mit seiner Streitmacht die Dardanellen überqueren wollte und die Wellen ihn daran hinderten, ließ der König der Könige das Meer geißeln.“
Übersetzungen:


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