Stubenfliege
Substantiv, f:

Worttrennung:
Stu·ben·flie·ge, Plural: Stu·ben·flie·gen
Aussprache:
IPA [ˈʃtuːbn̩ˌfliːɡə]
Bedeutungen:
[1] meist in geschlossenen Räumen vorkommende Fliege
Herkunft:
Determinativkompositum (Zusammensetzung) aus dem Substantiv Stube, dem Fugenelement -en und dem Substantiv Fliege
Synonyme:
[1] Gemeine Stubenfliege, Große Stubenfliege; wissenschaftlich: Musca domestica
Beispiele:
[1] Alfred Brehm schrieb in seinem Werk Brehms Thierleben von 1884 : "Kein Thier – das kann wohl ohne Übertreibung behauptet werden – ist dem Menschen ohne sein Zuthun und ohne ihn selbst zu bewohnen, ein so treuer, in der Regel recht lästiger, unter Umständen unausstehlicher Begleiter, als die Stubenfliege."
[1] Die große Stubenfliege ist der typische Plagegeist beim häuslichen Mittagsschlaf: Durch die sommerliche Wärme in optimaler „Betriebstemperatur“ rennt sie, einzeln oder in chaotischen Gruppen über die Haut, wird vertrieben und ist doch in der nächsten Sekunde schon wieder da.
[1] „Tanz den Gummitwist! Ta ta ta ta tanz tanz tanz! Tanz den Gummi tanz den Gummi! Co Co Co Co Com Com Com! Computer Computer! Bin 'ne kleine Stubenfliege, nichts gelernt und weiß nicht viel, verstehe nichts von Mikro-Chips, Kernkraftbomben und so'n Zeugs.“
Übersetzungen:


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