Tiefensensibilität
Substantiv, f:

Worttrennung:
Tie·fen·sen·si·bi·li·tät, kein Plural
Aussprache:
IPA [ˈtiːfn̩zɛnzibiliˌtɛːt]
Bedeutungen:
[1] Neurowissenschaft: die sinnliche Wahrnehmung von Lage, Bewegung und Vibrationen
[2] Psychologie: sinnliche Wahrnehmung der Winkelstellung der Gelenke sowie deren Bewegungen und Kraft
Herkunft:
Determinativkompositum aus den Substantiven Tiefe und Sensibilität sowie dem Fugenelement -n
Synonyme:
[1] Kinästhesie, Propriorezeption
Beispiele:
[2] „Die Rezeptoren der Tiefensensibilität liegen in Muskelspindeln, den Sehnen und Gelenkkapseln.“



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