Vatersname
Substantiv, m:

Worttrennung:
Va·ters·na·me, Plural: Va·ters·na·men
Aussprache:
IPA [ˈfaːtɐsˌnaːmə]
Bedeutungen:
[1] Vorname des Vaters als Namensbestandteil seines Kindes
[2] veraltet: der den Mitgliedern einer Familie gemeinsame Teil des (vollständigen) Namens
Herkunft:
Determinativkompositum, zusammengesetzt aus Vater und Name, mit Fugenelement -s
Synonyme:
[1] Patronym, Patronymikon, Vatername
[2] Familienname, Nachname, Zuname, kindersprachlich, regional: Hintername
Gegenwörter:
[1] Metronym, Metronymikon, Matronym, Matronymikon
Beispiele:
[1] Die isländischen Nachnamen sind keine Familien- sondern Vatersnamen.
[1] In Russland reden sich Bekannte mit Vor- und Vatersnamen, Freunde mit Kosenamen an.
[1] Bei den Tamilen steht der Vatersname vor dem persönlichen Namen.
[1] „Die Namen sind - soweit sie bisher gelesen werden konnten - typische hebräische Männernamen, oft in der ausführlichen Form von Namen und Vatersnamen, verbunden durch Hebräisch ben oder Aramäisch bar (Sohn des), wie sie im synagogalen Kontext zu erwarten sind.“
Übersetzungen:


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