Ventil
Substantiv, n:

Worttrennung:
Ven·til, Plural: Ven·ti·le
Aussprache:
IPA [vɛnˈtiːl]
Bedeutungen:
[1] Technik: mechanische oder von Hand gesteuerte, absperrbare Einlass-, Anlass- oder Durchtrittsvorrichtung für Gase und Flüssigkeiten
[2] Musik: mechanische Vorrichtung an Blechblasinstrumenten
[3] Musik: Mechanismus an der Orgel zur Regulierung des Luftstroms
Herkunft:
mittellateinisch ventile = „Wasserschleuse“; Windmühle, zu lateinisch ventus = Wind
Synonyme:
[1] Absperrorgan, Hahn
Gegenwörter:
[1] Verschluss
Beispiele:
[1] Das Ventil an meinem Fahrradreifen ist kaputt.
[2] Eine bestimmte Anzahl sogenannter Naturtöne lässt sich ohne Ventilgebrauch erzeugen. Um jedoch eine komplette, chromatische Tonleiter spielen zu können, werden die Ventile benötigt.
[3] Bei einer Orgel sind die Ventile in der Windlade untergebracht. Jedes Ventil was geöffnet wird, leitet den Luftstrom durch eine Pfeife der Orgel.
Redewendungen:
[1] das Ventil nachstellen (Einhalt gebieten)
Übersetzungen:


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