Verdacht
Substantiv, m:

Worttrennung:
Ver·dacht, Plural 1: Ver·dach·te, Plural 2: Ver·däch·te
Aussprache:
IPA [fɛɐ̯ˈdaxt]
Bedeutungen:
[1] Annahme, Vermutung, dass ein bestimmter Sachverhalt vorliegt, ohne dass man es genau weiß
[2] Recht: vorläufige Annahme einer rechtswidrigen Handlung oder Unterlassung
Herkunft:
Substantiv zu verdenken
Synonyme:
[1] Annahme, Vermutung
Gegenwörter:
[1] Wissen
[2] Beweis, Nachweis
Beispiele:
[1] Ich habe den Verdacht, dass du dich gestern erkältet hast.
[1] „Es fehlen unabhängige Untersuchungsgremien, die nicht von den betroffenen Institutionen geleitet werden und bei denen der Verdacht der Befangenheit gar nicht erst aufkommt.“
[2] Er steht unter dem Verdacht, die Leute betrogen zu haben.
[2] „Jeder, der im Verdacht illegaler Russlandkontakte steht, könnte unter Eid – Lieblingswaffe der Trump-Jäger – aussagen müssen.“
Redewendungen:
auf Verdacht
über jeden Verdacht erhaben sein
Verdacht schöpfen
Übersetzungen:


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