Verrechnung
Substantiv, f:

Worttrennung:
Ver·rech·nung, Plural: Ver·rech·nun·gen
Aussprache:
IPA [fɛɐ̯ˈʁɛçnʊŋ]
Bedeutungen:
[1] Buchführung: Ausgleich gegenläufiger Forderungen; das Verrechnetwerden
Herkunft:
Ableitung vom Wortstamm von verrechnen mit dem Ableitungsmorphem -ung
Beispiele:
[1] „Berechnungen anhand der Wahl von 2009 (mit 24 Überhangmandaten für CDU und CSU) ergaben, dass durch einen solchen Ausgleich der Bundestag, je nach Modell, um einige Dutzend oder gar mehr als 200 Abgeordnete vergrößert würde. Allerdings brächte eine strikte Trennung der Landeslisten ein Problem vor allem für die kleineren Parteien: Reststimmen, die für die Vergabe eines Mandats in einem Land nicht mehr reichen, bisher aber dank der bundesweiten Verrechnung zu einem großen Teil mitzählten, würden unter den Tisch fallen. Das will Schwarz-Gelb, auf Drängen der FDP, nun vermeiden.“
[1] „Diese Vermögenswerte wurden zum grössten Teil zu aktuellen Fair-Values bewertet, was nach Verrechnung der Verlustabsicherung der UBS zu einem Verlust von 890 Mio USD führte.“
Übersetzungen:


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