versäumen
Verb:

Worttrennung:
ver·säu·men, Präteritum: ver·säum·te, Partizip II: ver·säumt
Aussprache:
IPA [fɛɐ̯ˈzɔɪ̯mən]
Bedeutungen:
[1] etwas, das erforderlich wäre, nicht tun
[2] etwas verpassen
Herkunft:
mittelhochdeutsch versūmen „ungetan, unbeachtet lassen, ab-, auf-, zurückhalten, irren, vernachlässigen, im Stich lassen, sich verspäten“, althochdeutsch firsūmen, belegt seit dem 9. Jahrhundert
Ableitung von säumen mit dem Präfix ver-
Beispiele:
[1] Ich war ärgerlich, dass Anton über diesem stärkenden Zeitvertreib versäumte, was mir so besonders erlebenswert erschien.
[2] Sie hat gestern den Bus versäumt und sich deshalb um eine halbe Stunde verspätet.
Übersetzungen:


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