Vorliebe
Substantiv, f:

Worttrennung:
Vor·lie·be, Plural: Vor·lie·ben
Aussprache:
IPA [ˈfoːɐ̯ˌliːbə]
Bedeutungen:
[1] ein besonderes Interesse für eine Person oder Sache
Herkunft:
Substantiv zum Verb vorliebnehmen, belegt seit der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts
Gegenwörter:
[1] Abneigung, Aversion
Beispiele:
[1] Ich habe eine Vorliebe für Sachbücher über Physik.
[1] Ihre persönlichen Vorlieben interessieren mich nicht.
[1] Sie isst mit Vorliebe Schokoladeneis.
[1] Meine Großmutter hört mit Vorliebe Rockmusik.
[1] „Die neugierige Vorliebe für das andere Geschlecht teilten die Brüder.“
[1] „Wie Johann hatte Hildegard eine hohe Meinung von sich selbst und eine Vorliebe für die sogenannte Eleganz.“
[1] „Es ist längst keine Frage der privaten Vorliebe mehr, ob man die Musik von Miles Davis schätzt oder nicht.“
[1] „Mit besonderer Vorliebe nimmt die Kritik indes mitmenschliche Schwächen und Fehler jedweder Art aufs Korn, und hier gewinnt der Begriff seinen negativen Beiklang.“
Übersetzungen:


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