Waffenstillstand
Substantiv, m:

Worttrennung:
Waf·fen·still·stand, Plural: Waf·fen·still·stän·de
Aussprache:
IPA [ˈvafn̩ˌʃtɪlʃtant]
Bedeutungen:
[1] Militär: Vereinbarung zur Unterbrechung der Kämpfe in einem bewaffneten Konflikt – meist um Friedensverhandlungen zu führen
Herkunft:
[1] Determinativkompositum, zusammengesetzt aus den Substantiven Waffe und Stillstand sowie dem Fugenelement -n
Beispiele:
[1] Für Europa gilt seit dem 8. Mai 1945, 00.01 Uhr Waffenstillstand.
[1] „Jeder spricht von Frieden und ''Waffenstillstand.“
[1] „Zuvor aber musste auch Siegfrieds Tod noch einmal herhalten, um den Waffenstillstand vom November 1918 ins – im doppelten Wortsinn – rechte Licht zu rücken.“
[1] „Nach Waffenstillstand, Friedensschluss und Siegeszug in Berlin kam das Regiment wieder an den Rhein nach Koblenz.“
[1] „Ich wusste nicht, was der Waffenstillstand für Folgen haben würde, und war unruhig.“
[1] Erleichterung in Mosambik: Die Renamo-Rebellen haben den Waffenstillstand mit der Regierung um zwei Monate verlängert.
[1] Der Waffenstillstand in der Westsahara wird überwacht von einer kleinen UN-Blauhelmtruppe.
[1] Schon am 30. September, einen Tag nach der Forderung nach Waffenstillstand seitens Ludendorff, hatte Admiral Reinhard Scheer […] die Hochseeflotte ohne Angaben von Gründen in Wilhelmshaven zusammengezogen.
Übersetzungen:


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