Wange
Substantiv, f:

Worttrennung:
Wan·ge, Plural: Wan·gen
Aussprache:
IPA [ˈvaŋə]
Bedeutungen:
[1] Anatomie: äußere flache Hautpartie der Gesichtsbacke
Herkunft:
mittelhochdeutsch „wange“, althochdeutsch „wangan“, germanisch „wangōn“ „Wange“. Das Wort ist seit dem 8. Jahrhundert belegt.
Synonyme:
[1] Backe
Gegenwörter:
[1] Kinn, Mund, Nase, Auge, Stirn
Beispiele:
[1] „Da war Herr Schimmel, ein Rayon-Chef, strotzend von Gesundheit, mit gespreiztem Schnurrbart und roten Wangen, ein Ex-Offizier, weder verbittert noch unzufrieden.“
[1] „Gegen Mitternacht, als seine Wange noch dicker geworden war und jede Bewegung an jeder Stelle seines Körpers weh tat, wurde ihm klar, daß der Barbier den falschen Zahn gezogen hatte.“
[1] „Mrs. Hawkins stand am Kamin und zerknüllte ein Taschentuch zwischen ihren Händen, und die Tränen liefen ihr über die Wangen.“
[1] „Sie lacht gerne, nur in unbeobachteten Momenten kehrt ein ernster Blick in ihr hübsches Gesicht mit den frischen roten Wangen zurück.“
Übersetzungen:


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