Wankelmut
Substantiv, m:

Worttrennung:
Wan·kel·mut, kein Plural
Aussprache:
IPA [ˈvaŋkl̩ˌmuːt]
Bedeutungen:
[1] Unfähigkeit, Entscheidungen zu treffen oder getroffene Entscheidungen umzusetzen; Unzuverlässigkeit
Synonyme:
[1] Unentschlossenheit, Wankelmütigkeit
Gegenwörter:
[1] Entschlossenheit, Zuverlässigkeit
Beispiele:
[1] Ist dies die Welt, von deren Wankelmut, Unzuverlässigkeit ich viel gehört und nichts empfunden habe?
[1] Durch Nichtstun, Furcht der Wahrheit nachzufragen, / Unschlüssigkeit, Mißtrauen, Wankelmut, / Mehr Böses oft als zehn Tyrannen tut: / Wer hat die Schuld? und wer ist zu beklagen?
[1] Der samnitische Feldherr Lucius Cluentius kam herbei, der Stadt Entsatz zu bringen, allein er ward von Sulla zurückgewiesen, und als er, durch Keltenscharen verstärkt, seinen Versuch wiederholte, hauptsächlich durch den Wankelmut dieser unzuverlässigen Gesellen so vollständig geschlagen, daß sein Lager erobert und er selbst mit dem größten Teil der Seinigen auf der Flucht nach Nola zu niedergehauen ward.
Übersetzungen:


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