warten
Verb:

Flexion

Worttrennung:
war·ten, Präteritum: war·te·te, Partizip II: ge·war·tet
Aussprache:
IPA [ˈvaʁtn̩]
Bedeutungen:
[1] intransitiv: Zeit verstreichen lassen beziehungsweise untätig sein, bis ein bestimmter Zustand eintrifft
[2] transitiv: technische Apparate pflegen und eventuell regelmäßig reparieren
Herkunft:
[1]: von mittelhochdeutsch warten, althochdeutsch wartenausschauen, aufpassen, erwarten“, einer Derivation zum Substantiv Warte, eigentlich „Ausschau halten
[2]: hervorgegangen aus der mittelhochdeutschen Bedeutung „auf etwas achthaben“
Synonyme:
[1] ausharren, harren
[2] betreuen, pflegen; als (sprachliche) Wendung: in Schuss halten, in Stand halten/instand halten
Gegenwörter:
[1] agieren, aktiv werden, handeln
[2] vernachlässigen
Beispiele:
[1] „Am Themenweg Almzeit warten packend inszenierte Bergerlebnisse auf der Skigebietsseite und unberührte Naturräume auf der Stillen Seite von Sölden.“
[1] Er wartete lange.
[1] Seit Stunden warten die Kunden auf die Lieferung.
[2] Die Techniker warten den großen Bootsmotor.
Redewendungen:
Da kann man warten, bis man schwarz wird.
Übersetzungen:


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