Webstuhl
Substantiv, m:

Worttrennung:
Web·stuhl, Plural: Web·stüh·le
Aussprache:
IPA [ˈveːpˌʃtuːl]
Bedeutungen:
[1] mechanische Vorrichtung (Gerät), mit der Gewebe hergestellt werden
Herkunft:
Das Wort ist seit Anfang des 16. Jahrhunderts belegt. Zuvor: Weberstuhl (15. Jahrhundert).
Determinativkompositum aus dem Stamm des Verbs weben und dem Substantiv Stuhl
Synonyme:
[1] Webmaschine
Beispiele:
[1] „Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht, / wir weben emsig Tag und Nacht.“
[1] „In Laxnes wurden zwei Webstühle aufgestellt; einer in der oberen Wohnstube, der andere unten.“
Übersetzungen:


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