Wecker
Substantiv, m:

Worttrennung:
We·cker, Plural: We·cker
Aussprache:
IPA [ˈvɛkɐ]
Bedeutungen:
[1] Uhr, die zu einer vorher eingestellten Zeit ein Signal gibt
Herkunft:
Ableitung vom Stamm des Verbs wecken mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -er, mit der Bedeutung „Weckuhr“ seit dem 17. Jahrhundert belegt; Wortform wecker „jemand, der andere aufweckt“ schon mittelhochdeutsch
Beispiele:
[1] Wenn du den Wecker nicht einschaltest, klingelt er auch nicht.
[1] „Um fünf Uhr am nächsten Morgen weckte mich der Ruf des Muezzins, noch bevor mein Wecker losging.“
[1] „Die Zeiger des Weckers im Schlafzimmer ticken lauter als sonst.“
[1] „Zuerst dachte er, es sei der Wecker, der ihn aufstehen hieß, aber dann wurde er vollends wach und besann sich auf seinen Beruf.“
Redewendungen:
jemandem auf den Wecker fallen, jemandem auf den Wecker gehen
Übersetzungen: Substantiv, m, f, Nachname: Worttrennung:
We·cker, Plural: We·ckers
Aussprache:
IPA [ˈvɛkɐ]
Bedeutungen:
[1] Familienname
Beispiele:
[1] Herr Wecker hat seinen Bauantrag fristgerecht eingereicht.
[1] Frau Wecker hat vor Gericht erfolgreich gegen ihre Kündigung geklagt.
[1] Bei den Weckers ist immer was los.



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