weiß
Adjektiv:

Worttrennung:
weiß, Komparativ: wei·ßer, Superlativ: wei·ßes·ten
Aussprache:
IPA [vaɪ̯s]
Bedeutungen:
[1] eine unbunte Farbe habend, die hellste Farbe im digitalen RGB-Farbraum, die die Werte rot = 255; grün = 255; blau = 255 hat.
[2] blass, bleich
[3] dem europäischen Menschentypus angehörend
Herkunft:
aus Althochdeutsch (h)wīʒ -> Mittelhochdeutsch wīʒ, mit der Bedeutung leuchtend, glänzend.
Synonyme:
[1] farblos
[3] europid
Gegenwörter:
[1] schwarz, blau, rot, grün, gelb
[3] schwarz, gelb, braun, rot
Beispiele:
[1] Schnee ist weiß.
[2] Du bist ja ganz weiß im Gesicht!
[3] Der weiße Mann hat Unheil über das Land gebracht.
Redewendungen:
eine weiße Weste habenunschuldig sein
weiße Magie
weiße Nacht/Weiße Nacht
weiße Mäuse sehen
weiße Weihnachten
weiß wie eine Kalkwand aussehen – blass sein
Übersetzungen: Konjugierte Form: Worttrennung:
weiß
Aussprache:
IPA [vaɪ̯s]
Grammatische Merkmale:
  • 1. Person Singular Indikativ Präsens Aktiv des Verbs wissen
  • 3. Person Singular Indikativ Präsens Aktiv des Verbs wissen
Konjugierte Form: Worttrennung:
weiß
Aussprache:
IPA [vaɪ̯s]
Grammatische Merkmale:
  • 2. Person Singular Imperativ Präsens Aktiv des Verbs weißen

Weiß
Substantiv, n:

Worttrennung:
Weiß, kein Plural
Aussprache:
IPA [vaɪ̯s]
Bedeutungen:
[1] Name des weißen, des hellsten Farbtons, Malfarbe, Streichfarbe
[2] weiße Kleidung (in der westlichen Welt von der Braut zur Hochzeit und im Gesundheitswesen, im arabischen und chinesischen Kulturkreis als Zeichen der Trauer getragen)
[3] kurz für Eiweiß (vom Ei)
Herkunft:
Substantivierung des Adjektivs weiß
Synonyme:
[3] Weißes, das Weiße
Gegenwörter:
[1] Schwarz; Blau, Braun, Gelb, Grau, Grün, Magenta, Orange, Rosa, Rot, Türkis, Violett, Zyan
Beispiele:
[1] Sinnend betrachtete er das Weiß ihrer Brüste.
[1] Oje, das Weiß ist alle!
[1] „Unter der Badehose ist das Weiß von frischen Verbänden.“
[3] Ganz in Weiß mit einem Blumenstrauß / so siehst du in meinen schönsten Träumen aus - (Schlager)
[3] Der Herr in Weiß scheint der Arzt zu sein.
[4] Das kleine Leckermaul lässt das Weiß immer liegen.
Redewendungen:
Halbgott in Weiß
Übersetzungen: Substantiv, m, f, Nachname: Worttrennung:
Weiß, Plural 1: Weiß, Plural 2: Wei·ßens
Aussprache:
IPA [vaɪ̯s]
Bedeutungen:
[1] deutscher Familienname
Herkunft:
  1. Übername zu mittelhochdeutsch wīz „weiß“ für einen Weißhaarigen oder Menschen mit heller Hautfarbe;
  2. Übername zu mittelhochdeutsch wīs, wīseklug, kundig, erfahren, verständig
Synonyme:
[1] Weißbarth, Weißhaar, Weißhaupt, Weißkopf, Weißschädel
Gegenwörter:
[1] Braun, Grau, Schwarz
Beispiele:
[1] Frau Weiß ist nett.
[1] Wir sind heute Abend bei Weiß eingeladen.
Übersetzungen:


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