Wiedervereinigung
Substantiv, f:

Worttrennung:
Wie·der·ver·ei·ni·gung, Plural: Wie·der·ver·ei·ni·gun·gen
Aussprache:
IPA [ˈviːdɐfɛɐ̯ˌʔaɪ̯nɪɡʊŋ]
Bedeutungen:
[1] eine nach einer vorausgegangenen Trennung erneute, wiederholte Vereinigung
Herkunft:
Präfigierung; Determinativkompositum aus wieder und Vereinigung
Gegenwörter:
[1] Teilung
Beispiele:
[1] „Gleichwohl führten vierzig Jahre deutscher Teilung zu einer kulturellen Differenzierung, welche die Wiedervereinigung auch im Bereich der Kunst, Literatur und Musik sowie der Museen, Bibliotheken, Bildung und Wissenschaft vielfach zu einem Problem werden ließ.“
[1] „Die zweite große Debatte wurde durch die Wiedervereinigung ausgelöst.“
[1] „Angeblich waren die Wiedervereinigung und der Niedergang der DDR durch Weingenuss beschleunigt worden.“
[1] „Angesichts des Glücksfalls der deutschen Wiedervereinigung übersah die neue Obrigkeit allerdings das kleine Unrecht.“
[1] „Zwanzig Jahre nach der Wiedervereinigung hat ein Grenzübertritt von Thüringen nach Niedersachsen natürlich längst seinen einstigen Schrecken verloren.“
Übersetzungen:


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